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Paris – Amour und Disneyland

Gut, dass das Disneyland einige Kilometer ausserhalb von Paris liegt, denn der französische Snobismus der geschichtsträchtigen Stadt der Liebe mit den vielen Strassencafés und Künstlern hat so gar nichts mit dem typisch amerikanischen Amusement Park gemeinsam.

Disneyland Paris ist ein 1.943 Hektar (2721 Fussballfelder) grosser Freizeitkomplex in der zur Ville nouvelle Marne-laVallée gehörenden Cummune Chessy, 32 Km östlich von Paris. Das Resort umfasst die zwei Themenparks Disneyland Park und Walt Disney Studios Park, die Golfanlage Golf Disneyland und mehrere Hotels  sowie Wohn- und Geschäftsviertel. Da ich bereits im Disneyland in Anaheim bei Los Angeles und im Disneyworld in Orlando, Florida war, konnte mich nichts mehr so richtig überraschen. Aber für die Kids ist es das reinste Abenteuerland. Vor allem die Erlebnisfahrt durch die Walt Disney Studios, bei welcher man in ein Erdbeben mit explodierenden Tankwagen gerät, war für die kleinen Besucher eine eher grenzwertige Erfahrung. Das grösste Highlight war die Stuntshow mit halsbrecherischen Auto- und Motorrad-Fahrten. Es werden wirklich eindrucksvolle Film-Tricks gezeigt. Ansonsten wird für jeden Geschmack etwas geboten. Von Prinzessinnen-Schlösser und Bootsfahrten im Schritttempo durch fantasievolle bunte Märchenlandschaften für die ganz Kleinen bis hin zu den selbst von ganz mutigen Teenagers gefürchteten Space Mountains, eine rasante Achterbahn im Dunkeln. Diese Höllenfahrt muss man mindestens einmal erlebt haben, damit man weiss, wie es ist, die Orientierung und zugleich die Kontrolle über den eigenen Körper und Geist zu verlieren. Die einzigen zwei Kritikpunkte im Disneyland sind die Wartezeiten (30 Minuten sind üblich) und die überhöhten Preise. Die Eintrittspreise, der Food sowie die vielen Merchandising-Produkte in den Boutiquen sind nicht unbeachtlich.

Wenige Kilometer vom Disneyland befindet sich das Centre Commercial Val d’Europe, ein immenses Einkaufszentrum und Outlet in welchem alle weltbekannten Designer-Marken vertreten sind. Das reinste Schlaraffenland! Im Val d’Europe befindet sich auch das SEALIFE, in dem Haifische, Manta-Rochen, Moränen und viele andere Meeresbewohner bestaunt und zum Teil auch berührt werden können. Schön finde ich, dass auch auf die ökologischen Probleme der Meere, wie zum Beispiel die Verschmutzung der Gewässer und Gefährdung der Tiere durch Plastiksäcke und die sinnlose Abschlachtung der Haie, aufmerksam gemacht wird.

 

Einen Tag widmeten wir den Sehenswürdigkeiten der Stadt Paris. Ich war schon oft in der meines Erachtens schönsten Stadt der Welt, aber als ich vor dem Eifelturm stand, schlug mein Herz ein wenig schneller. Ich fliege auch gerne nach London, New York oder Los Angeles, aber Paris hat die monumentalsten Gebäude und Bauten zu bieten. Der Triumphbogen, die Champs Elysees, die teuren Einkaufsstrassen, die Kathedrale Notre Dame, die Basilika Sacré-Cœur de Montmartre, der Louvre, die Seine – um nur einige zu erwähnen. Die Stadt ist einfach von einer ganz speziellen Aura umgeben. Man kann sagen L’Amour ist in der Luft. Dies kommt auf der Seine-Brücke “Pont des Arts“ mit den unzähligen “Liebesschlösser“ besonders schön zum Ausdruck. Als wir uns mit einem bronzefarbenen Schloss verewigen wollten, lernten wir ein Brautpaar aus China kennen, das sich gerade mit der malerischen Notre Dame als Hintergrund ablichten liess.

Für unsere viertägige Reise buchten wir ein Zimmer im 4-Sterne Hotel Radisson Blu-Disneyland. Die Kritiken waren vielversprechend, doch wir wurden bitter enttäuscht. Abgesehen von der genialen Lage – unmittelbar am Disney Golf Park, 10 Minuten vom Disneyland Park und 40 Minuten vom Flughafen entfernt – wirkte das Hotel auf mich wie ein verlassenes, verstaubtes Herrschaftshaus. Die Freundlichkeit des Empfangs-Personals liess zu wünschen übrig, und die Zimmer waren mehr als unterdurchschnittlich. Doch den grössten Schock erlebte ich, als ich die Minibar öffnete. Ich war müde und hungrig, da wir den ersten Flug um 8.05 gebucht hatten und um 05.30h aufgestanden waren. Doch die Bar war komplett leer. Als ich mich beim Concierge erkundigte, meinte er, ich solle es an der Reception melden, dann würde man die Bar auffüllen. Doch das stellte sich als Fehlinformation heraus. Dafür war das Essen akzeptabel, und beim Frühstücksbuffet war das Personal stets bemüht, eine gewisse Freundlichkeit gegenüber Kindern an den Tag zu legen.

Leider hatten wir mit dem Wetter ein wenig Pech. Mit knappen 9-15 Grad bei kühlem Wind und gelegentlichen Regengüssen, konnte man nichts so richtig geniessen. So haben wir entschieden, im Spätsommer eine ähnliche Reise nach Paris zu wiederholen…

Eure Robbie

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Space Mountain

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